Avis de Roman Bolliger pour la procédure de consultation “Masterplan climat Suisse

Original Contre-proposition Justification ou commentaire
  • Partie I : la situation de départ
  • Le respect du budget CO2 est essentiel
  • Droit humain : droit à une protection efficace du climat

la probabilité d’arriver à respecter la limite de 1,5°C soit d'au moins 50%,

die Wahrscheinlichkeit, das 1.5°C-Limit noch einhalten zu können, mindestens 5067% beträgt und Viele Menschen sind wohl der Ansicht, dass Klimaschutz zu wichtig ist, als dass eine 50 % Wahrscheinlichkeit der Einhaltung der 1.5 °C Grenze gemäss Übereinkommen von Paris ausreichen würde. Das erwähnte genannte globale CO2-Budget ab 2025 kann gleich bleiben, wenn man 67% Zielerreichung animmt und sich für das verbleibende Budget auf den IPCC-Bericht bezieht. Siehe dazu auch das Grundlagendokument https://www.carbonbudget.ch/docs/Grundlagen_Kompatibilitaet_Klimaziele_mit_CO2-Restbudget_fuer_Schweiz.pdf und die bereits im Dezember 2020 beim Bund eingegebene Stellungnahme: Vernehmlassungsantwort von R. Bolliger und Prof. Dr. G. Schneider vom 2. Dezember 2020 zum vorgeschlagenen Bundesbeschluss über die Klimapolitik als direkter Gegenentwurf des Bundesrates zur Volksinitiative «Für ein gesundes Klima (Gletscher-Initiative)», https://www.fedlex.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/dl/proj/6020/47/cons_1/doc_5/de/pdf-a/fedlex-data-admin-ch-eli-dl-proj-6020-47-cons_1-doc_5-de-pdf-a.pdf, S. 487 Bei einer Forderung von 50 % Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung würde die Klimaallianz die diesbezügliche Aussage des Bundesrates in seiner Antwort auf das Urteil aus Strassburg bestätigen. Eine Abstützung auf IPCC-Zahlen hat den Vorteil, robust und wenig angreifbar zu sein.
  • Partie I : la situation de départ
  • Le respect du budget CO2 est essentiel
  • Droit humain : droit à une protection efficace du climat

et que cette approche permette de respecter le budget de 200 Gt de CO2, à condition que tous les États suivent la même démarche. Cela présuppose que l’ensemble des États apportent leur part équitable aux efforts globaux de protection du climat.

2. mit dem von ihr gewählten Ansatz das verbleibendeab 2025 ein verbleibendes Budget von maximal 200 Gt CO2 eingehalten würde, falls alle Staaten der Welt den gleichen Ansatz verfolgen würden. Dies bedingt, dass sämtliche Staaten. 3. die Schweiz darüber hinaus zusätzliche Anstrengungen unternimmt, um Entwicklungsländer dabei zu unterstützen, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren, um die genannten Ziele insgesamt einzuhalten. Nur so leistet die Schweiz im Sinne der Klimagerechtigkeit einen fairen Anteil an den globalen Klimaschutzbemühungen leisten. Siehe Begründungen zu vorgehendem Änderungsvorschlag bezüglich 67% Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung. Zur Begründung, die Forderung bezüglich Fairness separat aufzunehmen und damit zusätzliche Unterstützung für Emissionsreduktionen durch Entwicklungsländer zu fordern: Ein Budgetansatz für die Schweiz, der aufgeht, wenn alle Länder den gleichen Ansatz verfolgen, ist noch nicht notwendigerweise fair. Ich empfehle, das Kritierium der Fairness als eine dritte Forderung hinzuzunehmen, die darauf abzielt, dass die Schweiz noch mehr macht als das, was im weltweiten Duchschnitt erforderlich ist, indem sie Entwicklungsländer bei der Vermnderung der Emissionen unterstützt. Reiche Länder wie die Schweiz helfen so Entwicklungländern, damit die Welt insgesamt die Klimaziele einhält.

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